4 Alltagssituationen
Vier einfache Alltagssituationen mit hohen Trefferquoten und praktischen Tipps für den schnellen Einstieg ins Abhalten.
Ein Baby abhalten bedeutet, ihm zu ermöglichen, auch einmal außerhalb der Windel auszuscheiden. Ein anderer Begriff für "Abhalten" ist "Windelfrei". Dieser Begriff ist jedoch etwas verwirrend, denn bei Windelfrei sind Windeln als Back-up jederzeit erlaubt.
Wiebke Gaude, Windelfrei-Coach - Zuletzt aktualisiert: 18.08.2026
Mir ist wichtig, dass Eltern das Abhalten einfach mal ausprobieren, denn nur so können sie eigene Erfahrungen sammeln. Abhalten hat so viele Vorteile.
Du kannst anfangen dein Baby direkt nach dem Schlafen liebevoll abzuhalten. Nach dem Schlafen ist eine Standardsituation, da ist die Trefferquote recht hoch.
Dein Baby kannst du direkt nach der Geburt abhalten. Achte auf die richtige Position beim Abhalten von Neugeborenen. Setzte nach der Geburt aber den Fokus aufs Stillen. Mit dem Abhalten kannst du auch später noch starten. Wenn du Lust und Neugierde verspürst ist der richtige Zeitpunkt.
Aus meiner persönlichen Windelfrei-Erfahrung weiß ich, dass selbst ein Start mit 8 Monaten noch gut möglich ist.
Du kannst zum Start ein Gefäß als Töpfchen nutzten, was du schon zu Hause hast. Zum Beispiel eine Rührschüssel oder einen Sandspieleimer. Das Asia-Töpfchen ist ein spezielles Abhaltetöpfchen und hat einen besonders breiten Rand.
Direkt nach dem Aufwachen ist ein guter Zeitpunkt zum Abhalten. Morgens gehen wir Großen ja meist auch direkt auf Toilette. Weitere Standardsituationen zum Abhalten sind beim oder nach dem Stillen, sowie nach dem Tragen.
Die Abhalteposition für dein Baby solltest du an seine körperliche Entwicklung anpassen. Neugeborene benötigen dabei besonders viel Unterstützung. Später kannst du dein Baby in der Hockposition abhalten. Sobald es selbstständig sitzen kann, kann es auf einem Töpfchen sitzen. Positionen in Bildern
Babys möchten sich von Natur aus nicht selbst beschmutzen. Daher ist das Abhalten zum Ausscheiden außerhalb der Windel etwas ganz Natürliches. Mit dem richtigen Wissen kannst du die natürliche Entwicklung deines Babys sogar unterstützen.
Achte dabei auf eine passende Position, die der Entwicklung deines Babys entspricht, und bewahre eine entspannte Grundhaltung.
Um mit dem Abhalten zu beginnen, ist es am besten, mit den Standardsituationen zu starten, in denen ein Erfolg am wahrscheinlichsten ist. Ein solcher Zeitpunkt ist direkt nach dem Schlafen oder Essen, ähnlich wie bei Erwachsenen. Die Nahrungsaufnahme steht in enger Verbindung mit den Ausscheidungen - nach dem Motto "Oben rein, unten raus".
Es ist vorteilhaft, das Baby in Bezug auf seine Mahlzeiten zu beobachten. Dazu kann das Baby einfach ohne Windel gelassen und aufmerksam beobachtet werden. Bei kleinen Babys kann es vorkommen, dass sie während des Stillens oder Trinkens ihr Geschäft erledigen. In solchen Momenten kann die Bezugsperson das Baby direkt über einem Töpfchen halten.
Einige Babys signalisieren deutlich, wenn sie abhalten müssen, indem sie ihre Beine anziehen oder unruhig werden, während andere Babys weniger oder gar keine Signale geben.
Mehr zum Thema Abhalten findest du auch in den 🎧Podcasts, in denen ich als Coach zu Gast war.
Urologin Dr. Nadine Wunder auf leben-und-erziehen.de [1]
Die häufigsten Kritikpunkte bei Windelfrei und Baby abhaltenHier zeige ich in Bilder in welcher Position du dein Baby abhalten kannst.
Für diese Positionen eignet sich alles was so gross ist, dass eine Klopapierrolle rein passt und einen schönen runden Rand hat.
Ich stelle verschiedene Töpfchen für Babys wie das Asia Töpfchen, den IKEA LOCKIG Einsatz und das Potette Plus vor und gebe Tipps zu günstigen Alternativen.
Ja, selbst das Ausscheiden im Liegen außerhalb der Windel gehört zum Abhalten. Diese Position ist ideal für alle, die unsicher sind, wie sie ihr Baby anfangs halten sollen.
Wie du ein Neugeborenes abhälst.
Es ist wichtig, dass Kopf, Nacken, Rücken und Becken des Babys gut gestützt sind. Bei sehr kleinen Babys reicht es nicht, sie nur an den Oberschenkeln zu fassen, wie es beim klassischen Abhalten der Fall ist. Das Becken sollte zusätzlich vorsichtig mit den Fingern gestützt werden.
Beim Abhalten von Jungen kann es passieren, dass der Urinstrahl durch den sich bewegenden Penis über das Ziel hinausschießt. Hier gibt es ein paar Tricks, um das beim Abhalten von Jungen zu verhindern.
Vorsichtig mit einem Finger den Penis halten oder leicht nach unten drücken. Männer halten ihren Penis beim Pinkeln ja auch fest.
Einfach einen Becher oder ein Marmeladenglas vor den Penis halten und den kleinen Jungen hineinpinkeln lassen. Das ist super für unterwegs, auch für größere Jungen, die schon stehen können.
Wenn du dein Baby über ein Töpfchen abhältst, kannst du über den Schritt eine Mullwindel oder einen Waschlappen legen, sodass es nicht hochspritzen kann, wenn der Penis beim Pinkeln nach oben geht.
Das Easypisi ist ein spezielles Töpfchen mit einem besonders großen Spritzschutz.
Positionen: In-Arm-Phase für Neugeborene
Das Baby braucht noch viel Körperliche Unterstützung.
Nach Laurie Boucke. Aus dem Buch: TopfFit! - Der natürliche Weg mit und ohne Windeln
Bei allen Positionen sollte folgende sichergestellt sein.
Als Windelfrei-Coach erkläre ich dir in dem Video wie du dein Baby ganz entspant in der Wiegeposition abhalten kannst.
Meine Umfrage bei Instagram am 07.01.2026 hat ergeben, dass 64% bereits mit dem Abhalten ab der Geburt begonnen haben. Der Start ist jedoch zu jeder Zeit möglich. Ich selbst habe mit meinem Sohn erst im 8. Monat angefangen.
Umfrage bei Instagram
Nach dem Schlafen ist die Trefferquote am höchsten. Babys pinkeln nicht im Tiefschlaf, und direkt nach dem Aufwachen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie ihre Blase oder ihren Darm entleeren wollen. Das macht diese Situation zu einem sehr guten Einstiegspunkt für das Abhalten. Du kennst das von dir selbst: Viele Erwachsene gehen morgens erst einmal auf die Toilette, bevor der Tag richtig losgeht. Du kannst diesen Rhythmus für dein Baby nutzen.
Praktisch heißt das: Wenn dein Baby aufwacht, halte es kurz über das Töpfchen, das Waschbecken oder die Toilette. Nach und nach wirst du sicherer und kannst das Abhalten routinieren.
Gerade ganz kleine Babys scheiden beim Stillen oder während der Flaschenmahlzeit aus. Das ist der gastrokolische Reflex: Wenn der Magen gefüllt wird, reagiert der Darm und kann eine Entleerung auslösen. Eine praktische Möglichkeit ist, das Baby direkt über dem Töpfchen zu stillen oder zu füttern. Nach dem einfachen Prinzip "oben rein, unten raus" kannst du so oft Erfolge erzielen.
Wenn du beim Stillen schon mit dem Töpfchen arbeitest, musst du nicht jedes Mal die Schlaf- oder Spielroutine unterbrechen. Manche Eltern legen das Töpfchen dezent bereit und halten das Baby bei Bedarf kurz darüber. So lernt das Kind, dass Füttern und Ausscheiden zusammengehören.
Bis zum dritten Monat pinkeln oder kacken Babys häufig, wenn die Windel abgenommen wird. Viele Babys scheiden genau auf dem Wickeltisch aus. Freue dich über dieses freie Ausscheiden und nutze es als Chance. Gib deinem Baby ein Signalwort wie "pssss", damit es das akustische Signal mit dem Ausscheiden verknüpft. Mit der Zeit kannst du das gezielte Abhalten an dieser Stelle üben.
Starte damit, das Baby bei der Wickelroutine kurz über ein Töpfchen oder das Waschbecken zu halten. Nach und nach kannst du das Töpfchen fest in die Wickelroutine integrieren, sodass das Baby erwartet, dort zur Ruhe zu kommen und gegebenenfalls auszuscheiden. Auch nach dem dritten Monat lässt sich das Töpfchen gut in die Routine einbauen.
Babys wollen ihre Bezugspersonen von Natur aus nicht beschmutzen. In der Trage zeigen sie das oft sehr deutlich: Sie werden unruhig, drücken sich weg oder signalisieren generell, dass sie sich unwohl fühlen. Manche Babys mögen die Trage nicht, wenn die Blase voll ist. Beobachte dein Kind: Wenn es in der Trage unruhig wird oder sich wegdrückt, kann das ein Zeichen für den Betreuungsbedarf sein.
Wenn dein Baby während des Tragens nicht signalisiert, ist das Ende des Tragens ein guter Zeitpunkt zum Abhalten. Wacht es während des Tragens auf, ist das sogar eine doppelte Chance: Schlafende Babys geben oft erst nach dem Aufwachen ihre Kontrolle über Blase und Darm auf, sodass das Halten danach besonders erfolgreich ist.
Hier findest du Podcastfolgen, in denen ich über das Abhalten spreche - mit praktischen Impulsen, verständlichem Hintergrundwissen und einem entspannten Blick auf den Alltag mit Baby.
In der Podcastfolge Abhalten statt nur Wickeln: Wie du Babys Signale besser verstehst - ohne windelfrei perfekt machen zu müssen war ich 2026 zu Gast bei Level up Living mit Dr. med. Charlotte Schroeren.
Wir sprechen darüber, was Abhalten wirklich bedeutet und warum es dabei weder um Perfektion noch darum geht, vollständig auf Windeln zu verzichten. Du erfährst, wie du die Ausscheidungssignale deines Babys besser wahrnehmen kannst, wie ein unkomplizierter Einstieg gelingt und weshalb Abhalten mit Stoffwindeln oder Wegwerfwindeln als Backup gut vereinbar ist.
Außerdem geht es um Körperwahrnehmung, den Umgang mit wunden Pos, Abhalten unterwegs und nachts sowie darum, wie diese Form der Begleitung eure Verbindung im Alltag stärken kann.
In dieser 2021 veröffentlichten Podcastfolge von babelli spreche ich darüber, wie Eltern das Abhalten entspannt in ihren Alltag integrieren können. Ich teile praktische Tipps für den Einstieg, erkläre, woran du erkennst, dass dein Baby muss, und warum es beim (fast) windelfreien Begleiten vor allem nicht um Perfektion, sondern um eine achtsame und gelassene Haltung geht.
Podcast #90 - So klappt es windelfrei
Je mehr du über das Abhalten weißt, desto leichter wird es, und du kannst die einzelnen Phasen besser verstehen.
Babys folgen ihren Eltern. Wenn ihr als Eltern gut gerüstet seid, wird Windelfrei sowohl für euch, als auch für das Baby viel viel besser gelingen. Das Baby bringt von Geburt an alles mit, es braucht von den Eltern aber die passenden Angebote zum Ausscheiden außerhalb der Windel. (Mit anderen Worten: Informiert euch und holt euch Unterstützung.)
Ihr könnt das Baby nicht psychisch schädigen, wenn ihr liebevoll das Töpfchen vor dem zweiten Geburtstag anbietet.
Auch Neugeborene können bereits abgehalten werden, mit der richtigen Haltung ist das Abhalten vom Baby nicht schädlich.
Wenn ihr euer Kind nicht am Töpfchen fesselt oder anders extremen Druck aufbaut, wird es keinen lebenslangen Schaden bekommen.
Selbst Neugeborene haben Schließmuskelkontrolle und können somit ab dem ersten Tag die passenden Muskeln zum Ausscheiden außerhalb der Windel ansteuern.
Klare Worte helfen. Es kann sein, dass es Zeiten gibt in denen eine Ansage hilft. Ganz nach dem Motto: Stell keine Frage, wenn du kein Nein akzeptierst. Babys und Kleinkinder müssen die Grenzen von euch Eltern und der Umgebung, in der sie aufwachsen, kennenlernen. Zum Beispiel, dass auf dem guten Teppich von der Oma nicht ohne eine Windel als Backup gespielt wird.
Selbstwirksamkeit ist großartig. Besonders für Kleinkinder. Ihr könnt die persönliche Entwicklung super unterstützen, wenn frühzeitig Möglichkeiten zur Selbstständigkeit geschaffen werden. Hierzu zählt auch das klassische Babytöpfchen zum selbst drauf setzten.
Bis ein Kind alleine sich wiederholende Aufgaben ausführen kann, dauert es ein wenig. Erst mit 14 bis 18 Monaten ist das Gehirn dafür weit genug entwickelt. Solange müssen die Eltern und Bezugspersonen es liebevoll unterstützten. Zum Beispiel mit Worten oder Taten begleiten, wenn das Kind aufs Töpfchen geht.
Nach und nach müssen die Eltern die Verantwortung an das Kind übergeben. Ein Kind kann nicht ewig über das Töpfchen abgehalten werden und dann von jetzt auf gleich selbstständig aufs Töpfchen oder die Toilette gehen. Verantwortung übergeben heißt, dem Kind etwas beizubringen, damit es immer ein bisschen selbstständiger wird.
Beim Trockenwerden brauchen die Kinder eine sanfte Führung. Wenn ihr als Eltern den "Pipi-Tanz" wahrnehmt, dürft ihr das Kind liebevoll aber bestimmt auffordern, zur Toilette zu gehen.
"Ich sehe, du musst mal. Komm, wir gehen schnell aufs Töpfchen (je nach Alter direkt mit im Zimmer), dann kannst du danach entspannt weiter spielen."
Es wird Vor- und Rückschritte geben, zum Beispiel in Form von (vielen) nassen Hosen. Da heißt es: dran bleiben. Eltern sollten auch die kleinen Erfolge wahrnehmen, damit sie motiviert bleiben. Wenn etwas daneben geht: lächeln, wischen und waschen.
Eltern müssen feinfühlig sein und aufpassen, dass sie sich dem Kind mit dem Abhalten oder aufs Töpfchen gehen nicht aufdrängen. Dabei entsteht ein unsichtbarer Drucke, auf den das Kind negativ reagiert. Ganz nach dem Motto vom Artgerecht-Projekt: Druck erzeugt Gegendruck.
Wird das Kind widerspenstig gibt es drei Möglichkeiten:
Dem Kind etwas beibringen, damit es beim Trockenwerden selbstständiger wird.
Die Eltern können sich etwas zurück nehmen und das Abhalten seltener anbieten. Zum Beispiel nur noch morgens in einer liebevollen Routine.
Oder sogar komplett eine Windelfrei-Pause einlegen. Dabei das passende Gleichgewicht zu finden ist manchmal eine Herausforderung.
Babys haben oft ein Gespür für ihre Ausscheidungen. Dies zeigt sich besonders, wenn sie auf den Wickeltisch gelegt werden und die Windel geöffnet wird - sie pinkeln dann häufig. Diese Fähigkeit verdeutlicht, dass Babys ihre Schließmuskeln ansteuern und entspannen können. Eine Studie aus Schweden von Gunilla Gladh zeigt, dass bereits Neugeborene einen aktiven Schließmuskel haben, da die Blase durch äußeren Druck nicht einfach entleert werden kann.
Das kindliche Gehirn entwickelt sich nicht primär durch das, was wir dem Kind beibringen, sondern durch die eigenen Erfahrungen, die es macht. Wenn ein Kind merkt, dass es etwas gut hinbekommt, werden die dabei genutzten Nervenverbindungen gestärkt.
Wenn ein Baby die Möglichkeit erhält, außerhalb der Windel auszuscheiden, kann es aktiv seine Schließmuskeln steuern. Die von Geburt an vorhandenen Nervenbahnen werden so genutzt und gestärkt. Auf diese Weise wird das Baby in seiner natürlichen Entwicklung unterstützt.
Wie lange sollte ich mein Baby abhalten und warten, bis es Pipi oder AA macht? Eine allgemeine Empfehlung ist, etwa 1-2 Minuten zu warten, wenn sich das Baby in der Position wohlfühlt. Es ist wichtig zu beachten, dass Babys beim Abhalten manchmal weinen, um sich zu entspannen. Wenn das Weinen nicht panisch wirkt und das Baby ansonsten entspannt ist, muss man mit dem Abhalten nicht aufhören.
Sollte nach 1-2 Minuten noch kein Pipi oder AA kommen, kann man es auch 15 Minuten später erneut versuchen. Mit der Zeit wird man sein Baby besser kennenlernen und einschätzen können, wie lange man wirklich warten sollte, wenn nicht direkt etwas passiert.
Babys können von Geburt an in der Wiegeposition über einem Töpfchen, dem Waschbecken oder der Toilette abgehalten werden. Besonders wichtig ist dabei, dass Kopf, Nacken und Rücken des Babys gut gestützt sind. Sobald die Kinder sich selbstständig hinsetzen können, kann auf ein Standtöpfchen gewechselt werden. Ein gutes Zeitfenster für das Trockenwerden liegt zwischen 18 und 24 Monaten. In diesem Alter können die Kinder laufen, haben ein Verständnis für Abläufe entwickelt und befinden sich noch nicht in der Autonomiephase.
In meinem Webinar "Tschüss Windel! Hallo Töpfchen!" bekommst du alle wichtigen Informationen für den Windelabschied.
Der Kurs hat viele nützliche Tipps und Infos... Man bekommt Lust, alles sofort auszuprobieren.
Ein ganz wunderbarer Kurs! Würde ich jedem empfehlen, das Thema Abhalten muss raus in die Welt! Danke Wiebke :-)
Sehr hilfreich und empfehlenswert- wir halten unser 2 Wochen altes Baby erfolgreich ab 😍
Der Kurs beinhaltet alle wichtigen Infos für den Abhalte Start. Aber auch wenn wir schon davor abgehalten haben, hat es uns geholfen nochmal den Druck raus zunehmen bzw. sich Dinge in Erinnerung zu rufen.
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